Die Kunstausstellung

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Die historische Ausstellung

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Die Ausstellung im Format A4
als PDF hier

A Nos Morts

3. Juni 2025: Sendung der Deutschen Welle zum Hip-Hop Tanztheater im Begleitprogramm der Ausstellung im Altenberger Hof: „À nos morts“, un hommage à tous les oubliés de l’histoire (in französischer Sprache)

Die Fotos von der Aufführung im Altenberger Hof hat Tom Trambow für das Projekt „Seven Boys – Meine Geschichte, unsere Bilder“ für den Verein interKultur e.V. aufgenommen.

Zitate aus Gästebüchern

Gaestebuecher

Stationen der (Wander-)Ausstellung von 2009-2025 in Deutschland und der Schweiz

Stationen

Schulbücher, Unterrichtsmaterialien und Publikationen zur Ausstellung

Fest zur «Befreiung vom Faschismus» in Göttingen

Sorry, ist noch in Arbeit

Lokalhistorische Ergänzungen zur Ausstellung in Freiburg

Freiburg

Schwarze Gefangene in Moosburg an der Isar

Moosburg

Erinnerungen an Schwarze Befreier von Frankfurt a.M.

Frankfurt

Schwarze Gefangene in Norddeutschland

Ergänzungen aus anderen Städten und Ländern zur historischen Wanderausstellung

Die Ausstellung in Südafrika
Die Ausstellung in Mosambik
Algerische Spahis in der Schweiz
Die brasilianischen Befreier der Toskana
Spurensuche im Jüdischen Ghetto von Shanghai
Schwarze Gefangene in Norddeutschland
Erinnerungen an Schwarze Befreier von Frankfurt a.M.
Schwarze Gefangene in Moosburg an der Isar
Lokalhistorische Ergänzungen zur Ausstellung in Freiburg
Fest zur «Befreiung vom Faschismus» in Göttingen
Schulbücher, Unterrichtsmaterialien und Publikationen zur Ausstellung
Stationen der (Wander-)Ausstellung von 2009-2025 in Deutschland und der Schweiz
Zitate aus Gästebüchern

Das Finale des Langzeitprojekts im Frühjahr 2025 in Köln

Auf dieser Seite stellen wir Informationen und Bilder für Medienberichterstattung rund um die Ausstellung in Köln 2025 zur Verfügung. Die Bilder sind frei verfügbar, sofern sie im Kontext einer Berichterstattung über das Projekt «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg» Verwendung finden.


Intensive japanische Intrigen gegen die koreanische Friedensstatue in Köln

Das Skript der Finnissage der Ausstellung in Köln am 1.6.2025

Ergänzungen aus anderen Städten und Ländern zur historischen Wanderausstellung 

Kunst gegen das Vergessen

Ergänzende Ausstellung mit künstlerischen Reflexionen zu Folgen des Zweiten Weltkriegs
aus Afrika, Asien und Ozeanien
Vom 8. März bis 1. Juni im Kellergewölbe des Kölner NS-Dokumentationszentrums

Die beteiligten Künstler:innen sind: 
Amado Alfadni (Ägypten/Sudan)
Moustapha Boutadjine (Algerien/Frankreich)
Jan Banning (Indonesien/Niederlande)
Frank van Osch (Indonesien/Niederlande)
IkkibawiKrrr (Südkorea/Pazifik)
Ali Cobby Eckermann (Australien) – Die Schautafel über den vergessenen Aboriginal-Soldaten

Vernissage der Ausstellung am 7. März im
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Rede zur Eröffnung der Ausstellung von Karl Rössel hier
Grußworte der Kurator:innen Christa Aretz und Karl Rössel hier

Fotos von Begleitveranstaltungen zur Ausstellung in Köln

Pressemitteilungen und -berichte
Pressefotos
Presseberichte
Die Ausstellung als Booklet im PDF-Format zum Download

Das Plakat zur Ausstellung

Der Trailer zum Ausstellungsprojekt

Zur Ausstellung gab es ein umfangreiches Begleitprogramm

Dieses Begleitprogramm bestand aus einer Filmreihe, Vorträgen von internationalen Gästen, Lesungen, Führungen, (Tanz)Theater-Aufführungen und einer Kundgebung gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen am Internationalen Frauentag (8. März 2025).
Filmreihe zur Ausstellung
Schulveranstaltungen zur Ausstellung
Brasilienveranstaltung
Türkeiveranstaltung
Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag

Zensurversuch der Kölner Oberbürgermeisterin gescheitert

Die Friedensstatue steht seit dem 4. Juni 2025 in Bonn

Friedensstatueinbonn

Nach der Finissage der Ausstellung
DIE DRITTE WELT IM ZWEITEN WELTKRIEG
im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
ist die koreanische Friedensstatue,
die recherche international e.V.
dort von Anfang März bis zum 1. Juni
aufgestellt hatte, weitergewandert: 
Sie steht nun vor dem Frauenmuseum in Bonn. 
(Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Website: https://frauenmuseum.de/)

Aktuelles zur Ausstellung

Große Ausstellungsfassung

Mit einer letzten erweiterten Präsentation im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln ging die Tournee der großen deutschsprachigen Ausstellungsfassung im Frühjahr 2025 nach 16 Jahren und mehr als 60 Stationen hierzulande und in der Schweiz zu Ende.
Das dreimonatige Begleitprogramm in Köln mit 40 Veranstaltungen und Referent*innen aus 10 Ländern bildete für recherche international e.V. den Abschluss des Langzeitprojekts nach vier Jahrzehnten.
Damit die Ergebnisse auch weiterhin verfügbar bleiben, wurden Online-Versionen der Ausstellung in vier Sprachen erstellt (Deutsch, Englisch, Französisch und Portugiesisch). Wir bitten darum, den Link (ausstellung.3www2.de) und den QR-Code zu den Online-Versionen der Ausstellung zu nutzen und so weit wie möglich zu verbreiten.
Alle Informationen über das Kölner Finale der Ausstellungstournee finden sich hier

Ausstellungsversionen in A1 und A2

Die inhaltlich gleichen, aber in kleineren Formaten produzierten Ausstellungsversionen in A1 und A2 können weiterhin ausgeliehen werden.
Die A1-Version passt in eine Holzkiste, die kleinste A2-Version in einen Rollkoffer.
Beide Ausstellungsversionen sind ausleihbar beim:
Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung e.V. – FUgE

Oststr. 13, 59065 Hamm, Kontakt: Marcos da Costa

Tel. 02381-41511, Mobil: 0176-55178759

Email: dacostamelo@fuge-hamm.de
Die A1-Ausstellung wurde Anfang Juli 2025 beim Afro-Ruhr-Festival in Dortmund gezeigt und Anfang Oktober beim Kongress der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) in der Uni Kassel.
Eine weitere Präsentation ist vom 8. Mai bis 5. Juni 2026 in der Stadtbücherei Hagen in Vorbereitung.
Eröffung am 8. Mai 2026 mit Cheikh Djibril Kane.
Ausstellungsflyer und Online-Ankündigung hier 

Die Ausstellung im A2-Format war vom 16. September bis Ende 2025 in der Volkshochschule Osnabrück zu sehen.
Auch die A2-Ausstellung ist weiterhin bei FUgE in Hamm zu beziehen (Adresse s.o.).

Die 3. Welt im 2. Weltkrieg