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Die Friedensstatue steht jetzt in Bonn

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Die koreanische Friedensstatue, deren Aufstellung vor dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im Frühjahr 2025 von recherche international e.V. nur gegen den Widerstand der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker durchgesetzt werden konnte, wurde nach Abbau der Ausstellung am 4. Juni 2025 nach Bonn weiter transportiert.
Sie steht nun dauerhaft vor dem dortigen Frauenmuseum.
(Im Krausfeld 10, 53111 Bonn, Website: https://frauenmuseum.de/)

Die japanischen Intrigen gegen die Präsentation der Friedensstatue 2025 in Köln sind durch eine Anfrage über das Portal „Frag den Staat“ beim Amt der Kölner Oberbürgermeisterin detailliert belegt. (Nachzulesen hier.) Danach gab es vor und während der Präsentation der Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ im Kölner NS-Dokumentationszentrum im Frühjahr 2025 fünf (!) geheime Treffen von offiziellen japanischen Regierungsvertretern mit Repräsentant:innen der Stadt Köln, darunter die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Vertreter:innen ihres Büros für Internationales und der Direktor des NS-Dokumentationszentrums Henning Borggräfe. Die Kurator:innen von recherche international, die die Friedensstatue ergänzend zur Ausstellung „Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ nach Köln geholt und vor dem NS-Dokumentationszentrum aufgestellt hatten, wurden über keines dieser fünf Treffen informiert und zu keinem eingeladen. 
Ausführliche Informationen über die Ausstellungspräsentation 2025 in Köln und die politischen Debatten, die sich darum entzündeten, finden sich hier

Ein Leserbrief zum Thema vom 31.7.2026, der vom Kölner Stadt-Anzeiger nicht abgedruckt wurde hier

Die 3. Welt im 2. Weltkrieg